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[vorübergehend titellos]

Stress fällt ab, gute Laune macht sich breit
Sonnenschein und überdrehte Leute
Hält leider nur für kurze Zeit

Nenn's Zufall, Schicksal, mir egal
Namen variieren, die Tatsachen zählen
Die mich runterziehen in's nächste Tal

Ich laufe wankend, mit verbundenen Augen
Quer durch ein Minenfeld
Vorbei an Rettungsinseln, die nichts taugen
12.5.06 15:58
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Aku / Website (15.5.06 23:32)
Ich kritisiere euch in letzter Zeit viel zu selten, ihr werdet übermütig. *kopf schüttel* ...Zu meiner Verteidigung habe ich anzuführen: Ich hab keine Lust. XD
Na ja, aber weil du es bist, heute, einfach mal so...

Ich mag den Titel, auch wenn du ihn wohl noch ändern wirst. Es sei nur so in den Raum geworfen.
Das Reimschema hat mich grade angefallen, also: Schön auch dieses mal zu sehen, es wird sonst viel zu oft diskriminiert und überhaupt geben die drei Verse und ihre Länge wunderbar das Auf-und-Ab des Lebens (beziehungsweise, um weniger pseudo-poetisch zu werden: die Thematik) wieder.^^ - Gefällt mir gut, ich steh drauf, wenn man den Inhalt in der Form wiederfinden kann.^^
Wortwahl = Yay! Obwohl die zweite Strophe ein bisschen ungelenk daher kommt. (Wie wir alle wissen kann ich es nicht besser, aber so sind Kritiker nun einmal.) - Dafür ist die letzte Strophe um so besser. Nicht nur stilistisch.
Das Bild ist einfach genial und erinnert mich an Ice Age 2 passt einfach wie die Faust auf's Auge. Es fasst so viele Bilder, mit denen man das ziellose Umherirren umschreiben könnte zusammen, dass es fast den Eindruck macht "vollständig" zu sein jeden Aspekt abzudecken. - Tut es nicht, aber es macht den Eindruck, du verstehst schon. ...Vor allem mag ich diesen Hoffnungsschimmer (Ja, meine Wortwahl ist heute richtig toll...), der in Form der Rettungsinseln vorbeigeschwommen kommt und wir (also das lyrische Ich) rennen blind vorbei. - Wollte ich jetzt weiter interpretieren, würde ich fragen, ob das nicht selbstverschuldet ist (verbundene Augen kann man auch wieder aufbinden, nicht wahr?), aber das erspare ich uns heute mal und fasse es zusammen: Tolle Form, schön kurz, mit der zweiten Strophe bin ich nicht wirklich glücklich, die dritte ist super, Inhalt klasse und durch diese saloppe (falsches Wort, ich weiß, aber "einfache, schlichte, unkomplizierte" ist nicht besser) Erzählform wunderbar beiläufig vermittelt.
Amen.

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