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Oktober 06: Die Ärzte - Bäst of CD1

Diesen und nächsten Monat: Zwei exklusive Gastkritiken voooon Anja H.! Besten Danke


Erscheinungsdatum: 6. Oktober 2006
Charteinstieg:
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CD1

1. Schrei nach Liebe – 135% politisch korrekte Aussage, die leider bei den (meisten?) Angesprochenen nicht angekommen zu sein scheint. Dennoch ein super Lied und, an alle Mütter, die um ihre Sprösslinge besorgt sind, Obwohl es von Die Ärzte ist geht es nicht ums Ficken

2. Mach die Augen zu – Wunderschönes Liebeslied welches bei unbeabsichtigten vielfachem Hören allerdings zu Liebeskummer führen kann, selbst wenn man nicht ansatzweise verliebt ist (erste Anzeichen dafür so ab 3-4 Wochen Laufzeit auf „Repeat 1“

3. Friedenspanzer – Lied über eine Utopie, welche, obwohl in vielen Köpfen vorhanden, wohl nie umgesetzt werden kann, solang es Menschen wie einen gewissen Präsidenten der USA gibt. Das Lied selber ist mE sehr hörenswert und auch für Kinder unter 10 Jahren nicht schädigend.

4. Quark – Nein, hier geht es nicht um Das Milchprodukt aus dem Kühlregal. Hierbei Handelt es sich um eine Komposition Farin Urlaubs. Allerdings ist nicht geklärt, ob er selbst über eine zu-gesprächige Lebensabschnittspartnerin geschrieben hat, oder ob er die Beschwerde einer Lebensabschnittspartnerin über seine eigene Persönlichkeit mit diesem Lied verarbeitet hat.

5. Kopfüber in die Hölle/Revolution – Ich muss zugeben, bevor ich das Album hatte wusste ich nichtmal, dass es sich bei „Kopfüber in die Hölle/Revolution“ um eine Single handelt, aber man lernt ja immer wieder dazu. Hertie-Zeile wurde geändert ansonsten textlich alles wie vor 13 Jahren, aber trotzdem nicht zugestaubt.

6. Schunder-Song – Das Gefühl, jemandem mal richtig eine reinzuhauen, wer kennt das nicht? Hier ist es mal in einem Super Song (mit übrigens total unpassendem Video – egal) umgesetzt. Hören! Sofort!

7. Hurra – Ein Lied für jede Stimmung. Ist Man scheiße drauf, nimmt man die Ironie des Textes wahr, ist man super drauf, ignoriert man die gewisse Ironie eben und macht Party. Also für jeden was dabei – und das alles in nur einem Lied!!!

8. 3-Tage-Bart – Der Text m.E. nicht wirklich wahr, aber über Geschmäcker lässt sich bekanntlicher Weise ja streiten. Das Lied selber ist aber gut.

9. Mein Baby war beim Frisör – Farin Urlaub und die Frauen. Hier passte ihm die Frisur nicht. Aber egal, Hauptsache das Lied ist gut. Und ich sag jetzt einfach mal, dass es mehr als gut ist.

10. Männer sind Schweine – Ich hab gehört, viele mögen´s nicht. Egal, ich find´s toll. Und mal im Ernst, es stimmt doch, oder?

11. Goldenes Handwerk – Soll das Lied aussagen, dass alle Schlagzeuger primitiv sind? Ich meine, sind Gitarristen weniger primitiv? Egal, das Lied ist denke ich anders, aber dennoch cool.

12. ½ Lovesong – Ich würde sagen, hier gilt ähnliches wie bei „Mach die Augen zu“, allerdings gefällt mir persönlich der halbe Lovesong noch besser

13. Rebell – Ein super Lied zum Nicht-Erwachsen- aber trotzdem Selbstständigwerden

14. Elke (live) – Jaja, die Elke..... was soll ich zu der schreiben? Live denke ich ein Muss, auch wenn sie letztes mal nicht dabei war. Das Lied ist ja eigentlich irgendwie eher gemein, aber die Betroffene hat´s soweit ich weiß vertragen.

15. Wie es geht – Weithin bekanntes Problem super umgesetzt. Also wenn ihr die ersten 14 Lieder gehört habt, macht am Besten mit „Wie es Geht“ weiter.

16. Manchmal haben Frauen... – Ja, ich steh auf Schläge *lechz* Ne im Ernst, das Lied ist top. Und sogar zum Trampolinspringen geeignet.

17. Yoko Ono – I hope you´re listening to the shortest single ever NOW! Wenn nicht, macht hin. Denn, auch wenn’s nur 30 Sekunden hat, es ist doch ein kleines Kunstwerk und sollte auch ein Recht auf Gehörtwerden haben.

18. Rock´n´Roll-Übermensch – Nein, das mag ich nicht. Hört lieber noch mal Yoko Ono, die 30 Sekunden sollten viel öfter die Chance haben populärer zu werden.

19. Komm zurück (unplugged) – Jochen Arp hofft, dass DÄ nie wirklich auf den „elektronischen Seniorenmobilen“ sitzen müssen. Ich hoffe mit. Das Lied ist unplugged m.E. super umgesetzt und gefällt mir Besser als un-unplugged.

20. Die Banane (unplugged) – Bela B. sein Coming-Out als Bananen-Fetischist, hier als unplugged. Bananen als Fetisch sind vielleicht fraghaft, aber wenn so ein Lied dabei rumkommt ist es doch tolerierbar denke ich

21. Unrockbar – Diesmal passt zwar die Frisur aber der Musikgeschmack nicht. Dem Herrn Urlaub kann frau es wohl nicht recht machen. Oder: Man könnte auch denken, er sucht sich extra Lebensabschnittspartnerinnen mit bestimmten Lastern, um diese in seinen Liedern zu verewigen? Naja, wahrscheinlich aber ist „unrockbar“ wie auch die meisten anderen Lieder eine Produktion seines Unterbewusstseins oder Ähnliches.

22. Dinge von Denen – „Dinge von Denen“ gehört nicht zu meinen Lieblingsliedern, allerdings find ich die Erinnerungen an das Internetchaos um das Bela-lose Video doch sehr lustig. Situationen, wo man Sachen hört, die man gar nicht so detailliert wissen will (z.B. die Schrauben in den Knien anderer, so geschehen letzten Sommer), kennt denke ich jeder und es wurde Zeit, dass dieses Thema endlich mal öffentlich verarbeitet wird. Vielen Dank an Rodrigo González

23. Nichts in der Welt – Noch ein Liebeslied. Durchaus Liebeskummergeeignet hab ich gehört. Auch bei nicht vorhandenem Liebeskummer hörenswert. Gänsehautgefahr.

24. Deine Schuld – Moralapostel urlaub am Werk. Aber Recht hat er ja. Also, Leute, Ein Lied noch, dann gehen wir auf die Straße!

25. Die klügsten Männer der Welt – JA! Ich weiß grad nicht mehr, was ich schreiben soll. Also das Lied ist meiner Meinung nach Top. Aber beim ersten mal hören fand ich’s scheiße. Also es ist denke ich ein Lied, in das man sich „reinhören“ muss. Aber die Aussage ist schön auf den Punkt gebracht. Und nicht vergessen: Angela Merkel ist auch ein Mann!


So, jetzt geht’s auf die Straße, CD 2 kommt eh erst nächsten Monat.
23.10.06 21:36
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jafin a.k.a. La Quasselstrippe / Website (4.11.06 17:53)
Och, bittebitte

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