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The Album des Monats

November + Dezember 2006

Zur Feier des Tages (siehe gleich kommender Eintrag) ist das mal das Album des Monats - zwei Monate lang! Also insgesamt drei Monate, eieiei...


Erscheinungsdatum: 6. Oktober 2006
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CD 2

1. Wahre Liebe – Jaja, so schnell kann´s dann vorbei sein mit der Treue. Und was fällt auf? – Zu einem nicht ganz so tollem Thema kommt denke ich doch ein recht tolles Lied bei rum. Man bemerke: Es ist nur eine B-Seite!
2. Punkrockgirl (originalversion) – Find ich besser als Deutschrockgirl. Steh ich glaub ich alleine da, aber ist nun mal so.
3. Stick it Out/What´s the ugliest Part of your Body – Ja, Muttis, hier habt ih nun das befürchtete lied übers Ficken. Aber nicht so hundert pro…
4. Regierung – Zwischenzeitlich sogar 2 Regierungswechsel in Deutschland, Der Wal hat wahrscheinlich immer noch keine Regierung und Robben reimt sich auch 11 Jahre später noch nicht auf poppen. Ja, es ist eine B-Seite, aber nein, es ist nicht schlecht!
5. Sex me, Baby – Und noch mal ein bisschen ein Lied übers Ficken. Aber An alle besorgten Mütter: Eure Sorgen sind unberechtigt, Rock Rendezvous war nie eine Single Und mal ganz im ernst: ein bisschen mögt ihr das Lied doch auch, oder?
6. Warrumska – Ja warrum hat sie ihn nur verlassen? – Wahrscheinlich, weil er so bescheuert war, ihr ne Nagelpfeile zu Weihnachten zu schenken. Also, Frauen dieser Welt, für den Notfall immer eine Nagelpfeile dabeihaben, wisst ihr bescheid, nö?
7. Saufen – ...“, sprach der Abstinente persönlich. Und was lernen wir daraus? Ja, liebe Kinder der besorgten Mütter, nicht jedes Sauflied ist so ganz ernst gemeint. SO ist es auch mit den Liedern übers Ficken. Manchmal.
8. Ein Lächeln (Für jeden Tag deines Lebens) – Also so etwas Sülz am Rande, OK, aber 4,22min durchgängig? Sind es wirklich Männer? (Jahre später sprach Herr U. „Ich bin ein Mann, meine Socken wasch ich irgendwann...“
9. Wunderbare Welt des Farin U. – Und nu wissen alle, dass auch Sven von Fischmop Handelsübliches Klopapier aus dem Supermarkt benutzt. Und dass auch Farin Urlaub sich mal beim Rasieren schneidet. Aber der Und Rasieren ist ja eh eine Sache für sich, sein Rasierer redet ja sogar mit ihm
10. Rod Army – Kannte ich noch nicht, aber durchaus hörenswert. Rod for President!
11. Ein Lied über Zensur – Ja, liebe Mütter, wie wird sogar erwähnt, worum es NICHT geht, also hörts euch an, dann brauch ich’s nicht aufzählen. Ist ganz jugendfrei.
12. Schlimm – Das ist wirklich schlimm. Und unbequem. Aber gut anzuhören. Sagen wir ab 12 Jahre. Aber davor ist auch in der Regel nicht mit bleibenden Schäden zu rechnen
13. Danke für jeden guten Morgen – In Verbindung mit Zeltlager/Lagerfeuer durchaus ein geiles Lied.
14. Punk ist... (Götz Alsmann Band feat. die ärzte) – Die B-Seite der A-Seite. Wenn ihr morgend mal wieder nicht aus dem Bett kommt: Bei mir hilfts
15. Backpfeifengesicht – Ein Lied und einem kommen gleich zig Gesichter in den Kopf. Herrlich. Aber nein, so was würde ich nie zu jemandem sagen, ist ja gemein *hust*
16. Alles für dich – Der Titel klingt ja noch romantisch, aber der Rest? Cooles Lied, nicht geeignet für: Einsame Romantiker, romantische Abende zu zweit (oder mehrt),...
17. Die Instrumente des Orchesters – Angeber.
18. Kpt. Blaubär (extended version) – Geiles Lied zu geilem Film. Zweites Lied im Abspann übrigens *werbung mach*
19. Rettet die Wale – Sind die doof, sind die doof, sind die doof doof doof doof..... Ich mein, was ist denn bitte mit den Delfinen?
20. Die Welt ist schlecht – Was lernen wir: Selbst mit einem zweiten Kopf sollte man nicht gleich aufgeben.
21. Kontovollmacht... – Wer will meine haben? Im Tausch gegen seine eigene?
22. Aus dem Tagebuch eines Amokläufers – Nun fragt man sich, woher Farin urlaub das Tagebuch eines Amokläufers hat? – Ich schätze der Amokläufer war ein Zombie (KEIN Sompie, Janine!)
23. Biergourmet (unplugged) – Wie ist das eigentlich wirklich. Wenn mal so als Biertrinker essen geht und auf einmal kein Bier in der Speisekarte steht?
24. Frank´n´Stein (syllable-jive-version) – Ich liebe dieses Lied. Egal welche Version. Aber diese hier gehört schon zu den etwas-mehr-geliebten
25. Zusamm´fassung (Extended 1-13) – genaugenommen sind das Track 25 – Track 37, aber wir wollen ja nicht kleinlich sein. Es ist vollkommen jugendfrei. Und ebenso anders. Aber Track 30 und Track 33 kann ich nur empfehlen (Rettet die Wälder zur Rettung der Menschen!)


So, und nu geht ma schön brav wieder auf die Straße.
4.12.06 15:18


Oktober 06: Die Ärzte - Bäst of CD1

Diesen und nächsten Monat: Zwei exklusive Gastkritiken voooon Anja H.! Besten Danke


Erscheinungsdatum: 6. Oktober 2006
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CD1

1. Schrei nach Liebe – 135% politisch korrekte Aussage, die leider bei den (meisten?) Angesprochenen nicht angekommen zu sein scheint. Dennoch ein super Lied und, an alle Mütter, die um ihre Sprösslinge besorgt sind, Obwohl es von Die Ärzte ist geht es nicht ums Ficken

2. Mach die Augen zu – Wunderschönes Liebeslied welches bei unbeabsichtigten vielfachem Hören allerdings zu Liebeskummer führen kann, selbst wenn man nicht ansatzweise verliebt ist (erste Anzeichen dafür so ab 3-4 Wochen Laufzeit auf „Repeat 1“

3. Friedenspanzer – Lied über eine Utopie, welche, obwohl in vielen Köpfen vorhanden, wohl nie umgesetzt werden kann, solang es Menschen wie einen gewissen Präsidenten der USA gibt. Das Lied selber ist mE sehr hörenswert und auch für Kinder unter 10 Jahren nicht schädigend.

4. Quark – Nein, hier geht es nicht um Das Milchprodukt aus dem Kühlregal. Hierbei Handelt es sich um eine Komposition Farin Urlaubs. Allerdings ist nicht geklärt, ob er selbst über eine zu-gesprächige Lebensabschnittspartnerin geschrieben hat, oder ob er die Beschwerde einer Lebensabschnittspartnerin über seine eigene Persönlichkeit mit diesem Lied verarbeitet hat.

5. Kopfüber in die Hölle/Revolution – Ich muss zugeben, bevor ich das Album hatte wusste ich nichtmal, dass es sich bei „Kopfüber in die Hölle/Revolution“ um eine Single handelt, aber man lernt ja immer wieder dazu. Hertie-Zeile wurde geändert ansonsten textlich alles wie vor 13 Jahren, aber trotzdem nicht zugestaubt.

6. Schunder-Song – Das Gefühl, jemandem mal richtig eine reinzuhauen, wer kennt das nicht? Hier ist es mal in einem Super Song (mit übrigens total unpassendem Video – egal) umgesetzt. Hören! Sofort!

7. Hurra – Ein Lied für jede Stimmung. Ist Man scheiße drauf, nimmt man die Ironie des Textes wahr, ist man super drauf, ignoriert man die gewisse Ironie eben und macht Party. Also für jeden was dabei – und das alles in nur einem Lied!!!

8. 3-Tage-Bart – Der Text m.E. nicht wirklich wahr, aber über Geschmäcker lässt sich bekanntlicher Weise ja streiten. Das Lied selber ist aber gut.

9. Mein Baby war beim Frisör – Farin Urlaub und die Frauen. Hier passte ihm die Frisur nicht. Aber egal, Hauptsache das Lied ist gut. Und ich sag jetzt einfach mal, dass es mehr als gut ist.

10. Männer sind Schweine – Ich hab gehört, viele mögen´s nicht. Egal, ich find´s toll. Und mal im Ernst, es stimmt doch, oder?

11. Goldenes Handwerk – Soll das Lied aussagen, dass alle Schlagzeuger primitiv sind? Ich meine, sind Gitarristen weniger primitiv? Egal, das Lied ist denke ich anders, aber dennoch cool.

12. ½ Lovesong – Ich würde sagen, hier gilt ähnliches wie bei „Mach die Augen zu“, allerdings gefällt mir persönlich der halbe Lovesong noch besser

13. Rebell – Ein super Lied zum Nicht-Erwachsen- aber trotzdem Selbstständigwerden

14. Elke (live) – Jaja, die Elke..... was soll ich zu der schreiben? Live denke ich ein Muss, auch wenn sie letztes mal nicht dabei war. Das Lied ist ja eigentlich irgendwie eher gemein, aber die Betroffene hat´s soweit ich weiß vertragen.

15. Wie es geht – Weithin bekanntes Problem super umgesetzt. Also wenn ihr die ersten 14 Lieder gehört habt, macht am Besten mit „Wie es Geht“ weiter.

16. Manchmal haben Frauen... – Ja, ich steh auf Schläge *lechz* Ne im Ernst, das Lied ist top. Und sogar zum Trampolinspringen geeignet.

17. Yoko Ono – I hope you´re listening to the shortest single ever NOW! Wenn nicht, macht hin. Denn, auch wenn’s nur 30 Sekunden hat, es ist doch ein kleines Kunstwerk und sollte auch ein Recht auf Gehörtwerden haben.

18. Rock´n´Roll-Übermensch – Nein, das mag ich nicht. Hört lieber noch mal Yoko Ono, die 30 Sekunden sollten viel öfter die Chance haben populärer zu werden.

19. Komm zurück (unplugged) – Jochen Arp hofft, dass DÄ nie wirklich auf den „elektronischen Seniorenmobilen“ sitzen müssen. Ich hoffe mit. Das Lied ist unplugged m.E. super umgesetzt und gefällt mir Besser als un-unplugged.

20. Die Banane (unplugged) – Bela B. sein Coming-Out als Bananen-Fetischist, hier als unplugged. Bananen als Fetisch sind vielleicht fraghaft, aber wenn so ein Lied dabei rumkommt ist es doch tolerierbar denke ich

21. Unrockbar – Diesmal passt zwar die Frisur aber der Musikgeschmack nicht. Dem Herrn Urlaub kann frau es wohl nicht recht machen. Oder: Man könnte auch denken, er sucht sich extra Lebensabschnittspartnerinnen mit bestimmten Lastern, um diese in seinen Liedern zu verewigen? Naja, wahrscheinlich aber ist „unrockbar“ wie auch die meisten anderen Lieder eine Produktion seines Unterbewusstseins oder Ähnliches.

22. Dinge von Denen – „Dinge von Denen“ gehört nicht zu meinen Lieblingsliedern, allerdings find ich die Erinnerungen an das Internetchaos um das Bela-lose Video doch sehr lustig. Situationen, wo man Sachen hört, die man gar nicht so detailliert wissen will (z.B. die Schrauben in den Knien anderer, so geschehen letzten Sommer), kennt denke ich jeder und es wurde Zeit, dass dieses Thema endlich mal öffentlich verarbeitet wird. Vielen Dank an Rodrigo González

23. Nichts in der Welt – Noch ein Liebeslied. Durchaus Liebeskummergeeignet hab ich gehört. Auch bei nicht vorhandenem Liebeskummer hörenswert. Gänsehautgefahr.

24. Deine Schuld – Moralapostel urlaub am Werk. Aber Recht hat er ja. Also, Leute, Ein Lied noch, dann gehen wir auf die Straße!

25. Die klügsten Männer der Welt – JA! Ich weiß grad nicht mehr, was ich schreiben soll. Also das Lied ist meiner Meinung nach Top. Aber beim ersten mal hören fand ich’s scheiße. Also es ist denke ich ein Lied, in das man sich „reinhören“ muss. Aber die Aussage ist schön auf den Punkt gebracht. Und nicht vergessen: Angela Merkel ist auch ein Mann!


So, jetzt geht’s auf die Straße, CD 2 kommt eh erst nächsten Monat.
23.10.06 21:36


Mai 06: Wise Guys - Radio


Erscheinungsdatum: 5. Mai 2006
Charteinstieg: Platz 3
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Ich war ja durchaus gespannt auf dieses Album und hatte schon eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut, denn auf diesem Album befinden sich unter Anderem auch Songs, die ich letzten November (?) schon live gehört und für fantastisch befunden hatte. Was mir dann einige Tage/Wochen vorher an Soundschnipseln zum Reinhören auf www.wiseguys.de entgegenschallte, verstärkte die Spannung, also ging es am 5. Mai sofort in den nächsten CD-Laden, der das Album zum Glück vorrätig hatte. Kurze Anekdote (^^): Ist das in jedem Medimax üblich, die Kunden durch den kompletten (!) Laden zu schicken, bevor sie am Ende dieses Labyrinths die CD-Abteilung erreichen? Bischen teuer war das gute Stück dort außerdem, aber ich war ja zu faul, schon wieder in die Stadt zum guten alten Saturn zu fahren *sfz*
Der äußere Eindruck ließ dann auch schon hoffen: Edles Digipack mit hübschem Blau-Rot-Kontrast und Fotos aus der Londoner U-Bahn. Das Booklet enthält natürlich die kompletten Songtexte und weitere schöne Fotos. Einziges Problem: Ich hab mich noch nicht getraut, die CD in's Regal zu räumen, weil CDs dieser Art bei mir gern an anderen CDs hängen bleiben ("Zurück zum Glück" von den Toten Hosen und "Planet Punk" von Die Ärzte (ungebeugt) nämlich.). Mitleid bitte ausreichend frankiert an untenstehende Adresse

Gut, zu den Songs, die natürlich wieder ausschließlich in A-Capella sind.

1. Jingle A
"Radio" ist ein Konzeptalbum mit... na, mit welchem Konzept? Jau, Radio. Also geht es mit dem ersten Jingle los, der nur kurz das nächste Lied mit folgendem Titel ankündigt.

2. Radio
(Mir fällt übrigens gerade auf, dass 24 Titel auf der CD sind... mal sehen, wie lange ich das hier durchhalte. Und ob myblog ein Zeichenlimit hat.)

Der Titelsong verhält sich in den Strophen sehr ruhig, dreht dafür aber im Refrain und im Mittelteil voll auf. Plötzlich schallt einem die volle Bandbreite an Backgroundchor und Polyphonie (Yes, Fremdwort untergebracht!) entgegen. Passt, finde ich, ganz gut zur Thematik des Liedes: Einfach mal loszufahren, ohne ein bestimmtes Ziel zu haben und aus dem normalen Leben auszubrechen. "Mach das Radio an, dreh richtig laut auf..." - Mach ich doch glatt!

3. Jingle B
Ein 7-Sekunden-Jingle, ähnlich wie Jingle A, mit geringfügig längerem Text.

4. Denglisch
Der Sänger klagt über die Vermischung der deutschen mit der englischen Sprache, benutzt jedoch im Laufe des Liedes selbst immer mehr englische Wörter, bis zum Schluss wirklich wunderschönes "Denglisch" dabei rauskommt. Der Titel soll natürlich kein Denkzettel der Wise Guys sein, doch bitte diese Verenglischung zu lassen, denn sonst, Zitat, "müssten wir ja erst mal unseren Bandnamen ändern"

5. Jetzt und Hier
Dieses Lied ist, nein, nicht sowas von überflüssig sondern für mich einer der Höhepunkte des Albums. Er beschreibt das Ende eines Lebensabschnitts, von dem alle Beteiligten wissen. Nun wird aber nicht ständig getrauert und Trübsal geblasen, sondern einfach unbeschwert die Zeit genossen, die alle noch zusammen sind. "Ganz egal ob das so bleibt, oder auseinandertreibt - es zählt jetzt nur, dass wir zusammen sind."

6. Das bedeutet Krieg
Die Sorgen des Älterwerdens *duck* Hach, was soll ich dazu schreiben... Eine etwas andere Art des Generationskonflikts (Ja, aufmerksamen Fans wird auffallen, dass ich gerade von der WiseGuys-Homepage geklaut habe), der an der Playstation zwischen Onkel und Neffe ausgetragen wird.

7. Sie bricht mir das Herz
Ich muss zugeben, dass ich diesen Song öfter mal überspringe. Das liegt aber nicht daran, dass ich ihn schlecht finde - Mir behagt nur das Thema Zahnarzt nicht so wirklich. Masochistische Ader, schön und gut, aber irgendwo hört's auch bei mir auf ^^ Allerdings schöne Herangehensweise. Meine Gedanken zum Titel und beim ersten Hören waren "Nicht schon wieder ein Liebeslied"

8. Die Nachrichten
Radio-Track

9. Buddy Biber
Jedesmal (Jedes Mal?), wenn ich dieses Lied höre, bekomm ich Lachkrämpfe – da gehört eine Sicherheitswarnung davor! Nee, wirklich herrlich. Es geht um eine Comicserie mit Buddy „The Hero“ Biber, der sich mit Förster Fritz herumschlagen muss. Alle Geräusche natürlich vokal imitiert und einmal sogar echt rückwärts gesprochen. Nix hier mit umgedrehtem Abspielen!

10. Das fremde Wesen (mit Sonja Wilts)
Das erste Duett mit einer Frau in der Geschichte der Wise Guys thematisiert ähnlich wie „Mann & Frau“ die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die doch trotzdem irgendwie miteinander auskommen (müssen). Altes Thema, toll umgesetzt, einer meiner Lieblinge.

11. Romanze
Das ist eines der Stücke, die schon letztes Jahr im Konzert dafür gesorgt haben, dass ich vor Lachen fast zusammengebrochen bin (hatte schonmal jemand Seitenstechen davon?). Wunderschöne Strandkulisse, zwei Menschen, Physik gegen Romantik. Der Sieger? Lässt sich leider nicht wirklich feststellen, oder vielleicht auch zum Glück.

12. Klatsch und Tratsch
Radio-Track

13. Das Allerletzte
Beginnt sehr ruhig, als wäre es der nächste Liebessong, aber auch hier täuschen die ersten Sekunden. (Davon abgesehen, dass man das vom Titel her hätte erahnen können.) Fällt mir jetzt erst auf, dass sie das ziemlich oft machen... wenn das ein Stilmittel ist, mag ich es.

14. Tiefgang
Der große Auftritt von Ferenc, dem Bass der Gruppe. Der Mann, der weiß, was Frauen wollen Laut diesem Lied sind das tiefe Frequenzen, die im Bauch vibrieren.

15. Der Sport
Radio-Track

16. Aber sonst gesund
Eine Pille hier, eine Kapsel da, und dort noch ein Aspirin einschmeißen: Kein Wunder, dass der Sänger (bzw. das „lyrische Ich“ *hach*) sich nach seinem Tod zurück an’s Bayerwerk schicken lassen will. Gegen Alles gibt es chemische Mittel, aber sonst ist doch wirklich alles in Ordnung.

17. Ruf doch mal an ’06
Dieses wundervolle Lied ist zuerst 1997 auf „Alles im grünen Bereich“ rausgekommen. Die Wiederauflage ist etwas schneller und anders arrangiert, an das Livearrangement angepasst. So ganz will sich mir trotzdem nicht erschließen, warum sie es neu aufgenommen haben, aber gut.

18. Mad World
Traumhaft... bin auf dem Konzert komplett weggeschmolzen und war begeistert, als ich es auf der Tracklist der CD gelesen hab. Sehr viel von dem Liveeindruck kommt zum Glück auch auf der Studioaufnahme rüber.

19. Ja ja
„Ja ja“ reißt einen verdammt gut aus der depressiven Stimmung, die durch „Mad World“ aufgekommen ist. Erinnert mich an viele Leute – schön zu wissen, dass man mit diesen „Früher war alles besser“-Leuten nicht allein ist *fg*

20. Wir hatten den Moment
Noch ein Lied, bei dem ich nicht so recht weiß, was ich schreiben soll... Eine Liebesballade über eine vergangene Beziehung. Das lyrische Ich kann oder will sie nicht wiederbeleben, hat aber wenigstens noch die Erinnerung an den einen perfekten Moment, der leider ebenso vergangen ist, ihm aber durch niemanden genommen werden kann.

21. Das Horoskop
Radio-Track

22. Schunkeln
Schon fies: Der ¾-Takt und das Tempo, das hier benutzt wird, verleiten nunmal oft zum Schunkeln, das in diesem Stück verspottet wird. Nur dagegen, dass das ein Lokalphänomen Kölns sein soll, muss ich mal protestieren. Ist in Dresden leider genauso verbreitet *sfz*

23. Ständchen
Hat jemand heut Geburtstag? Und, immer die gleichen Geburtstagslieder? Hier ist ein Neues^^ Nur vielleicht nicht ganz so gut zum spontanen Nachsingen geeignet wie „Häppi Börsdäi tu yu“

24. Zwischenbilanz
Ein musikalischer Dank an alle Unterstützer, Fans, Freunde etc. in der ersten Hälfte und im zweiten Teil ein netter Hinweis an alle „Gegner“, dass die Wise Guys trotzdem noch da sind.

Hiddentrack? Nein, nicht gesichtet. Ach was.
21.5.06 12:37


Ladies und Gentleman, darf ich vorstellen: The Album des Monats!

Ich bin mir nicht sicher, wie lange diese Kategorie überleben wird, aber für Mai gibt es sie jetzt erstmal.
20.5.06 13:05





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