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Texte (Lyrik)

[vorübergehend titellos]

Stress fällt ab, gute Laune macht sich breit
Sonnenschein und überdrehte Leute
Hält leider nur für kurze Zeit

Nenn's Zufall, Schicksal, mir egal
Namen variieren, die Tatsachen zählen
Die mich runterziehen in's nächste Tal

Ich laufe wankend, mit verbundenen Augen
Quer durch ein Minenfeld
Vorbei an Rettungsinseln, die nichts taugen
12.5.06 15:58


Doch

Ich kann nicht
Will nicht
Will eigentlich doch
Raus hier
Raus
Wo es mir gut geht
Doch etwas hält mich
Hält mich ab
Nur ein Gedanke
Genügt mich zu hemmen
Gelähmt
Lieg ich hier
Denke wie leicht es wär
Leichte Gedanken
Schwere Hülle
Die mich runterzieht
In's schwarze Nichts
.
12.5.06 15:57


Risiko

Ich nehme Anlauf
Hole Luft
Laufe los und werde schneller
Kann nicht mehr bremsen
Unaufhaltbar
Nicht zu stoppen
L?se mich vom Boden
Hebe ab
Scheine zu fliegen, durch reine Luft
Springe durch Glas
Winzige Splitter, kaum zu sehen
Schneiden die Haut
Sp?re nichts
Bet?ubt
Lande ich im Staub
31.1.06 16:11


Deinetwegen

Ich lieg nicht deinetwegen wach im Bett
Es macht mir einfach Spa?
Ich starr nicht deinetwegen an die Decke
Sie gef?llt mir nur
Ich denk nicht deinetwegen oft zur?ck
Die Zeit war blo? sehr sch?n
Ich fl?stere nicht deinetwegen deinen Namen
Der Zufall ist halt gro?
Ich habe auch nicht deinetwegen Zweifel
Sondern wegen mir


Mag die Schlusszeile nicht. Verbesserungsvorschl?ge gern gesehen. Und andere Kommentare auch.


Edit:
Danke, Minka und Aku Ich denk, ich lass es jetzt so. Stimmt schon, die Aussage... also, ja, die bleibt jetzt einfach, Punkt. ^^
21.12.05 09:14


Loslassen

Ganz ruhig.
Pl?tzlich.
Ohne Sorgen.
Scheinbar sorglos.
Scheinbar oder Wirklichkeit?
Nicht dar?ber nachdenken.
Denken k?nnte es zerst?ren.
Und die Ruhe w?re weg.
Die Entspannung.
Die Gelassenheit.
Gelassenheit, das ist es.
Das passende Wort.
Das passendste, das sich finden l?sst.
Gelassen in der Gegenwart.
Die Zukunft wird schon werden.

Irgendwas stimmt trotzdem nicht.
Doch warum suchen?
Fr?her oder sp?ter
wird es sich bemerkbar machen.
Besser sp?ter.
Hoffentlich.


Wusst nicht genau, ob ich's als fortlaufenden Text lassen soll oder in Zeilen. Hab's jetzt einfach mal so gemacht. Und ja, ich f?hl mich irgendwie komisch (Merkt man gar nicht, was? ^^).
12.12.05 22:01


Unbemerkt

Zwingende Verzweiflung
Geschlossene Augen
Verkrampft
Tr?nen

Salz auf den Lippen
Brennen im Gesicht
Schmerz
Zusammenbruch

Scharfe N?gel
Tiefe Kratzer
Innen wird zu au?en
Und dringt doch nicht heraus.

Manchmal k?nnte ich etwas weniger Inspiration gut gebrauchen. Naja, lass es mal mehr oder weniger unkommentiert hier stehen.
6.12.05 22:18


Hinter dem Berg

Du liegst immer noch wach, denn es hat dich gepackt
Dieses Gef?hl, dass es ab und zu schafft
Dich komplett aus der Bahn zu schmei?en
K?rperlich hier, in Gedanken auf reisen

Egal wohin, nur nicht stehen bleiben
Egal wie lang, wen interessieren Zeiten?
Jeden Tag Neues, wenig bleibt gleich
Ein Zustand, f?r dich bislang unerreicht

Kein Grund viel zu packen, das Zeug ist nicht wichtig
F?r viele extrem, f?r dich gerade richtig
Auf dem Motorrad durch die Welt
Und dort halten, wo's dir gef?llt

Egal wohin, nur nicht stehen bleiben
Egal wie lang, wen interessieren Zeiten?
Jeden Tag Neues, wenig bleibt gleich
Kaum Geld, doch an Erfahrungen reich

Bist du verr?ckt, oder doch nur ein Tr?umer?
Die Frage stellt sich selten, weil's f?r dich nie neu war
Wissen zu wollen, was kommt hinter dem Berg
Und einfach loszurennen, bemerkenswert unbemerkt

Das ist auch so ein Nachtprodukt, schon ein paar Monate ?lter und von einem sehr sch?nen Interview inspiriert. Ist mir gestern beim Schreiben wieder eingefallen.
5.12.05 16:13


Sieh es ein

Gute Nacht, du musst jetzt leider gehen
Ich sag dir das ja wirklich nicht sehr gern
Doch ich will dich hier nie wieder sehen
Da seh ich stattdessen lieber fern

Ich konnte dich noch nie so richtig leiden
Ich bitte dich, das wirst du doch verstehen?
Deine Art ist, kurz gesagt, besch...eiden
Darum hau hab und mach dich ungeschehen

Wegen dir bin ich noch wach
Versuch umsonst, dich rauszuwerfen
Warum siehst du es nicht ein?
Du f?llst mir auf die Nerven

Auf jeder Party spielst du Superstar
Deine Arroganz reicht bis zur Decke
Die halbe Welt h?lt dich f?r wunderbar
Die andere br?cht dich gerne um die Ecke

Wegen dir bin ich noch wach
Bitt dich vergebens, dass du gehst
Wann siehst du es endlich ein?
Du gehst fast allen auf den Keks

Wegen dir bin ich noch wach
Fleh dich an, sofort abzuhauen
Und niemals wieder herzukommen,
Uns den Abend zu versauen

Tja. Das kommt dabei raus, wenn ich nicht schlafen kann. Das und seltsame Bemalungen am Handgelenk (Coming soon: Ode an die Seife)
5.12.05 16:06


Wieder(holung)

Schon wieder Hoffnung
Schon wieder Zweifel
5 Sekunden, die entscheiden
Ob ich die n?chsten Wochen gl?cklich bin
Ein kleines Wort von dir
Was wirst du sagen:
Ja oder Nein?
Wagen werd ichs
In einem starken Moment
Um mich danach selbst zu hassen
Oder auch
Um danach in Hoffnung zu versinken
1.12.05 11:01


Tatenlos/Atemlos/Wortlos

Mein Kopf ist kurz vorm Implodieren
Kein Gedanke kommt mehr klar
Das Leben wirbelt um mich rum
Nehm alles nur verschwommen war

Ich w?rd gern sprechen und sag doch nichts
M?chte reden und bin still wie 'n Fisch
Will nach dir rufen, du drehst dich um
Ich m?chte schreien und bleibe stumm

Sie mir nicht in die Augen
Ich halte deinem Blick nicht stand
Ich will bleiben und verschwinden
Gleichzeitig und bin wie gebannt

Ich w?rd gern sprechen und sag doch nichts
M?chte reden und bin still wie 'n Fisch
Will nach dir rufen, du drehst dich um
Ich m?chte schreien und bleibe stumm

Ich kann es jetzt nicht glauben
Dass du schon wieder vor mir stehst
Und ich solang nicht reagiere
Bis du wortlos wieder gehst
1.12.05 11:00


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